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  • Bela Petra

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Das Cockpit: WoMo-Navi und Halterung für Handy- Navi. Das Handy hat "Norden immer oben". Das andere fährt "immer geradeaus".

Anti-Alzheimer-Training! 😁

So weiß ich aber wenigstens, wohin ich WIRKLICH fahre!

Daneben die solarbetriebene Powerbank für's Handy. Ab und zu nehme ich sie mit.

Rechts und links je ein Luftentfeuchterkissen... weiß nicht, ob die was bringen. Morgens sind alle Scheiben vorne nass!

Als alle sich wieder im WoMo eingefunden hatten, bis auf mich alle satt waren, ging es los zum IKEA-Museum!

In ÄLMHULT.

Mein Frühstück: Laxbullar - köstlich!

Kaffee satt!

Dann 4 (!) Stunden in 3 Stockwerken unterwegs!

Ich habe nicht erwartet, dass dieses Museum so interessant ist!

Der Gründer von IKEA, Ingvar Kamprad, war ein Ausnahme-Typ! Er hat schon als ganz kleiner Junge angefangen zu handeln, mit Streichhölzern und frischem Fisch. Auf dem Fahrrad seiner Mutter ist er los gedüst und hat Häuser abgeklappert und seine Sachen angeboten. Die Streichhölzer hatte er im Großpack gekauft und verkaufte sie dann als Kleinpackung. Mit einem super Gewinn!

Er brauchte dafür eine Erlaubnis eines Vormunds (obwohl er Eltern hatte), um Handel treiben zu dürfen 😉.

Er hat ge- und verkauft, was es nur so gab. Später wurde er Reservesoldat, weil sein Vater ihn sonst nicht hätte in den Handel gehen lassen. Danach ging er in eine Handelsschule, hatte aber wenig Zeit für den Unterricht, weil er ja "Geschäfte" zu erledigen hatte!

Mit 17 Jahren gründete er IKEA!

Als er merkte, dass er sich mit seinem großen Angebot verhedderte, fing er an, sich auf Möbel zu spezialisieren.

Wer mehr erfahren möchte über Kamprads starke Lese- und Rechtschreibschwäche, seine Nazi-Sympathie und seine Entschuldigung dafür, und sein soziales Engagement, kann das ohne mich machen 😉

Das Museum ist toll gemacht, mit Filmen, Fotos und Möbeln mit Haushaltsgegenständen seit 100 Jahren!

Wie sich Schweden (ähnlich natürlich auch Deutschland) von einem armen Bauernland in ein modernes Land verwandelt hat!

Das betrifft die Herstellung von Kleidung, die Entscheidung des Staates Mülltonnen aufzustellen, Bäder in der Wohnung für alle, auch für Arbeiter, zu bauen! (Gegen heftigen Widerstand der Geldgeber!)

Später dann die Entwicklung von modernen Küchen mit Fliesen, festen Fußböden, Schränken, Ablagen für bessere Ordnung, Putzmitteln ...

Es kam der Begriff der "Hausfrau als Beruf" auf!

Dann, noch später, die Entdeckung, dass Wohnen auch schön und nicht nur funktionell sein soll! Und dass auch Kinder eine heitere und helle Wohnung brauchen...

Und dass damit natürlich Möbel etc. erschwinglich für alle sein müssen!

(Das erinnert mich sehr an Lanzarote! Früher musste Holz per Schiff gebracht werden, was sich nur Wohlhabende leisten konnten. Der große Rest der Bevölkerung hat seine Betten, Schränke, Regale etc. gemauert!

Und dann kam IKEA! 😄

Die (schönen) alten Möbel flogen raus auf die Straße, die Ausländer wie z.B. Deutsche, stützten sich auf sie - und die Canarios stürzten sich auf die Sachen von IKEA.)

Eine tolle Ausstellung!

Auch für Kinder gibt es viel zu sehen und zu spielen.

Nach 4 Stunden war ich völlig erschöpft und musste noch einmal Kaffee trinken und Kuchen essen gehen.

Und dann auch noch shoppen im Museumsshop. 🤪

PAULINO hatte ganz brav im WoMo gewartet und musste jetzt kurz raus.

Ich brauchte nämlich noch Handtücher, hatte zu wenig mit auf die Reise genommen 😏

Also noch das "normale" IKEA ansteuern - wie schön, dass auch sonntags geöffnet ist! - bevor wir ein Quartier suchen würden.

Gestern hatte ich mir schon etwas raus gesucht - aber heute konnte ich es nicht mehr finden 🤔.

So was Doofes!

Die APP funktionierte nicht, ich musste eine neue runterladen...grrr... es war ja schon fast 18 Uhr!

Weit fahren konnte ich nicht mehr. PAULINO kann ja nicht im Dunkeln herum rasen...

Jetzt stehen wir in OSBY, auf einem Parkplatz neben der Straße. Nicht schön, aber es gibt eine winzig kleine Näs, ein Landzünglein, das ein Naturschutzgebiet ist. Dort konnten wir dann endlich rennen 🤪

WIR!

Ich hatte mich schon gewundert... 🤣🤣

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